Podcast Folge 22: Unvergessliche Gaming-Erfahrungen Teil 2

Wir kämpfen uns weiter durch die Videospiele unserer Jugend. Diesmal geht es um Doubutsu no mori plus, Metal Gear Solid, Pokemon Sapphire, Xenogears und Gyakuten Saiban.

Das Konzept bleibt gleich: Wir erzählen von Spielen, die uns nachhaltig beeindruckt haben – Haruka als in den 90ern aufgewachsene Japanerin, und Andi als deutsches Kind der 80er. Natürlich verlieren wir uns auch wieder auf zahlreichen Nebenschauplätzen. Neben Tezuka Osamu und Neon Genesis Evangelion bringt uns unsere Videospiel-Nostalgie auch zu japanischen Milchdieben und Pokemon 3D-Modellings in 5 Minuten.

Die zweiundzwanzigste Folge findet Ihr auch auf:

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3 Antworten auf „Podcast Folge 22: Unvergessliche Gaming-Erfahrungen Teil 2“

  1. Sehr schön, ihr habt einfach tolle Hörerwünsche!

    Euere Ausreißer-Passage zu Neon Genesis Evangelion werde ich jetzt dann direkt meiner Freundin vorspielen um sie endgültig davon zu überzeugen – wir hatten sowieso schon mal angedacht reinzuschauen, aber jetzt gibt’s keinen Zweifel mehr!

    Dein, Andi, Kommentar zu „erstmals große Fragen“ im Medium Videospiel via Xenogears hat mich überrascht, da du einst doch genau das im Zusammenhang mit Terranigma erwähnt hattest. Und das erschien in Europa doch immerhin zwei Jahre früher. Und kommt überhaupt irgendwas ran an Terranigma?

    Haruka! Hälst du’s aus bis zur „Physical“ von Animal Crossing New Horizons? Du musst jetzt stark sein!

    1. Du weißt doch, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern 😉 Bin jetzt aber wirklich am überlegen: Welche tiefgreifenden Fragen oder mysteriös-verschwurbelten Inhalte stecken denn in Terranigma? Ich liebe dieses Spiel und werde es demnächst endlich mal im Original spielen, aber als komplex oder tiefsinnig in Bezug auf die Story habe ich es nicht in Erinnerung. Ist aber auch schon lange her…

  2. Oh, Story-inhaltlich und -„Umfang-lich“ sind die beiden sicher nicht vergleichbar. „Große Fragen“ anstoßen konnte Quintet mit ihrer Soulblazer-Illusion of Gaya-Terranigma Reihe (und ja, ich zähle auch Actraiser dazu!) aber doch zum Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, nachdenklich stimmen, richtig traurig machen… aber möglicherweise hatte ich dich hier einfach falsch verstanden und du meintest in der Tat Story-Umfang.

    Lass mich mich hier zu einem augenzwinkernden „Geschwätz von gestern“-Kommentar hinreißen! Wer braucht Story in einem Spiel!?

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