Podcast Folge 4: Ganz weit weg

Was ist denn nun so toll am Leben in Japan und Deutschland als Ausländer, dass man gleich einen Podcast zum Thema startet?

Haruka und Andi berichten über ihre Erfahrungen als Auswanderer und Austauschstudenten in Mitteleuropa und Fernost. Warum rief Haruka auf der Toilette der deutschen Kita „Peepaa“? Warum war eine Gruppe älterer japanischer Herren einmal pro Woche glücklich über Andis mangelhaftes Japanisch? Und warum ist Italien schuld an Harukas schlechtem Einstufungstest? Hier erfahrt Ihr die ganze, schreckliche Wahrheit…

Die vierte Folge findet Ihr auch auf:

i-Tunes und Spotify

3 Antworten auf „Podcast Folge 4: Ganz weit weg“

  1. Mein Name, schon wieder! Ich fühle mich beinah als wäre ich dabei (^_<)〜☆
    Tatsächlich trifft das aber zu, denn natürlich erinnere ich mich live beim Zuhören sehr lebhaft an meinen Austausch-Aufenthalt und kann euere Geschichten sehr gut nachvollziehen – ein regelrechter Nostalgie-Podcast! Ich mag das Konzept des Erzählens eigener Erfahrung, die weitgehend subjektive Sicht.

    Nun war ich wahrlich nicht annähernd in der oberen Liga unseres Japanologie-Jahrgangs, und doch schickten sie ausgerechnet mich nach Tokyo damals. Besonders im Kontrast mit dem nicht vorhandenen Campus Erlangens war die 外語大 mit ihrer Ring-Struktur geradezu „Balamb Garden“… allerdings: 20 Minuten mit dem Fahrrad? Von unserem Wohnheim seinerzeit brauchten wir mit den Zügen anderthalb Stunden von Tür zu Tür! Normaler Schnitt in Tokyo.

    Diese Einstufungstests gleich zu Beginn des Aufenthalts sind natürlich unsinnig, wie viele haben da komplett versagt! Ich bin dann gleich nach der ersten Stunde zum Prof und bat um Aufstufung, und frage mich, ob das bis heute immer noch so gehandhabt wird.

    Endlich „Du“!
    Bin gespannt, wie's weitergeht!

  2. Japan und Videospiele – da fällt nun mal Dein Name 😉 Ich hoffe, es stört Dich nicht.

    Ich hatte ganz vergessen, wie weit Euer Wohnheim von der Uni entfernt war. Da hatte ich tatsächlich noch Glück in Utsunomiya. Wurde nicht zu allem Überfluss kurz nach Deiner Abreise ein neues Wohnheim eröffnet, das viel praktischer gelegen war?

    1. Stört mich ganz und gar nicht!

      In der Tat wurde direkt auf dem Campus während meines Aufenthalts ein neues Wohnheim gebaut, das dann unmittelbar nach meiner Abreise fertig war. Länger schlafen hätte man da können, aber ich muss sagen, dass das Hin und Her doch seinen Reiz hatte – Teilnahme an der „Normalität“ Tokyos – und wir so auch näher an den Stadtzentren wohnten. Wir waren also die letzten Austauschstudenten in unserer weit entfernten Unterkunft. Nach uns zogen dann junge Polizeibeamte in der Ausbildung ein und ich hatte Jahre später einen sehr netten Besuch dort „down memory lane“. Ich frage mich, ob das alte Gebäude immer noch steht… eines Tages muss ich da unbedingt mal wieder vorbeischauen!

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